Ein Kompressor ist eine mobile oder stationäre Maschine, die durch Verdichtung Druckluft erzeugt. Diese Art von gespeicherter Energie ist für viele Industriebetriebe unerlässlich, zum Beispiel beim Reinigen, Lackieren oder Prüfen von Schweißnähten. Mobile Kompressoren werden grob in Kolben- und Schraubenkompressoren unterteilt und können entweder ölgeschmiert oder ölfrei sein. Das Grundprinzip bleibt immer dasselbe: Die angesaugte Luft wird verdichtet, dann von Feuchtigkeit befreit und schließlich in einem Druckluftbehälter gespeichert. Bei uns finden Sie gebrauchte Kompressoren von Herstellern wie KAESER, ATLAS COPCO oder BOGE
Kompressoren liefern eine relativ sichere Form von Energie. Druckluft ist nicht gefährlich, sofern sie nicht auf Körperöffnungen angewendet wird. Alle neuen Mitarbeiter sollten jedoch darüber informiert werden. Druckluftmaschinen haben ein breites Anwendungsspektrum. Die Reinigung mit Druckluft ist besonders effizient, da die verwirbelte Luft selbst in die unzugänglichen Spalten einer Maschine gelangen kann. Bei der Reinigung hochreiner Umgebungen ist reine und gefilterte Druckluft die einzige Alternative.
Ein Nachteil von Kompressoren ist, dass die erzeugte Energie die teuerste Energieform im industriellen Einsatz ist. Betrachtet man den Prozess der Luftverdichtung genauer, so ist der Grund dafür klar: Elektrische Energie wird zuerst in mechanische Energie und dann in Druckluft umgewandelt. Da es sich bei Luft um ein komprimierbares Gas handelt, wird nur ein Bruchteil der komprimierten Luft für den vorgesehenen Zweck verwendet, insbesondere wenn sie über eine große Entfernung umgeleitet werden muss. Der Einsatz von Druckluft ist in der modernen industriellen Produktion notwendig, aber die Kosten können durch intelligentes Management drastisch gesenkt werden. Oft lohnt es sich, mehr als einen Kompressor einzusetzen, wenn dadurch lange pneumatische Leitungen und Schläuche vermieden werden können.